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Garten im April 2009. Alles grünt und blüht. Herrlich – Balsam für die Seele! Das verspricht ein schönes Gartenjahr zu werden!
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Garten im April 2009. Alles grünt und blüht. Herrlich – Balsam für die Seele! Das verspricht ein schönes Gartenjahr zu werden!
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Es schneit und schneit und kein Ende. Endlich Winter! Hurra! Der Gartenzaun versinkt schon völlig im Schnee. So soll der Winter sein!
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Viel Schnee heisst aber auch, jeden Tag mindestens eine halbe Stunde bis eineinhalb Stunden Schnee schöpfen, damit der Weg zum Haus frei ist. Ein schöner Sport! Vor allem, wenn dabei langsam viele dicke Schneeflocken vom Himmel fallen! Der Schneehügel vor dem Haus ist schon fast zwei Meter hoch, hinter dem Haus ebenso. Wäre eigentlich optimal, um eine Schneehöhle oder Maxi-Schneemann zu bauen :-)
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Viele Eiszapfen hängen vom Dach – schaut toll aus, oder? Mein Garteneingang ist auch vollkommen zugeschöpft – kein Durchkommen!
Leider taut es inzwischen schon wieder – hoffentlich bleibt der Schnee noch ein Weilchen liegen – wäre schön, wenn ich noch ein bisschen langlaufen, rodeln, Schneemann bauen und Winterwandern kann…!
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Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Die Astern blühen, die Sommerblumen verwelken schön langsam. Die violetten Astern machen sich übrigens hübsch neben den letzten hellgelben Rosen.
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Die Schmuckkörbchen blühen immer noch und machen viel Freude. Besonders die Mitte ist sehr interssant geformt mit dem gelben sternförmigen Innenleben.
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Wenn ich die Fotos ansehe, fällt mir auf, dass ich heuer einen leichten Rosa-Tick habe… habe wohl das zarte, mädchenhafte an mir entdeckt… ;-)
Ist aber wirklich eine schöne Farbe, die sich mit dunkelpink, weiß und orange wunderbar kombinieren lässt!
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Interessante Tiere tummeln sich im Garten. Dieser Käfer schillert in allen Farben. Und frisst wahrscheinlich liebend gerne meine Pflanzen… aber was solls, er ist auch ein Lebewesen wie ich. er schaut jedenfalls toll aus!
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August 2008. Ja, das Verwenden von Komposterde für den Gemüse- und Blumengarten war keine gute Ide… die Pflanzen wachsen nicht, sie wuchern. Inzwischen hab ich aufgegeben. Kein Jäten oder Trimmen mehr, hat keinen Sinn. Nächstes Jahr einfach nur 1/10 der Menge einpflanzen. Und die Komposterde mit etwas „normaler“ Erde mischen…
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Dem Blumengarten tut die gute Erde gut. Habe „Baumblumen“, so hoch sind sie gewachsen. Schön. Die Mischung von Blumensamen und kleinen Pflänzchen war gut gewählt. Kann jetzt viele Blumensträuße zusammenstellen.
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An lauen Sommerabenden werfe ich mir die Grillschale / Feuerschale an und mache mir mit vielen Kerzen romantische Stimmung auf der Terrasse. Ob mit oder ohne Freunde, das ist eine herrliche Stimmung, die ich nicht missen möchte!
Gartenreport Juni 2008. Alles sprießt und gedeiht. Der kurze Winter kommt den Pflanzen sehr zugute. Auf der Sonnenseite vorm Haus fühlen sich die Tomaten im Topf wohl – und die Kapuzinerkresse blüht auch schon wunderschön. Sogar die „Reste“ der nicht pikierten Pflanzen wuchern auf der Terrasse.
Eines der schönsten Vermächtnisse von Opa sind die Rosen. Obwohl er die meisten am Kompost entsorgt hat, weil sie ihn beim Jäten gestochen haben. Aber ein paar konnte ich erhalten. Zum Beispiel die zartgelben Rosen im Beet hinter der Garage. Heuer blühen sie besonders üppig. Am meisten überrascht hat mich die Kletterrose zwischen den beiden Garagen – diese wuchert heuer so sehr, dass man vor lauter rosa Blüten kaum noch Blätter sieht. Wunderschön.
Eigentlich mochte ich bis vor kurzem gar keine Rosen. Aber wenn man ihnen so beim Wachsen zusieht, wie sich die zarten Blätter entwickeln und entfalten, entsteht da regelrecht eine Liebe. Die Rosen gehören definitiv zu meinen Königinnen im Garten.
Der Schneckenzaun rund ums Gemüse- und Blumenbeet hinterm Haus hat sich bisher bewährt. Konnte keine Schneckenschäden feststellen. Die Erbsen haben das Umpflanzen leider nicht überlebt – waren wohl schon zu groß und hatten nicht mehr die Kraft sich an die neue Umgebung anzupassen. Der Mais wächst noch zaghaft, aber dafür hat die Kapuzinerkresse Mega-Blätter mit 10 cm Durchmesser! Auch die Tomaten wuchern mit kräftigem Stamm. Wenn die so weitermachen, kann ich nach der Ernte einen Obstladen vorm Haus aufmachen…! Beim Zucchini ist ja leider nur 1 Samen aufgegangen, aber die Pflanze wächst prächtig. Bin sehr zufrieden und finde es sehr spannend, dem allem beim Wachsen zuzusehen!
Ende Mai, die Eisheiligen sind vorbei, und der Schneckenzaun steht. War gar nicht schwer zu montieren, aber Muskelkater hab ich trotzdem… da der Garten ja schon schön vorbereitet war, war der Schneckenzaun keine Hexerei mehr.
Tags darauf habe ich gleich alle vorgezogenen Pflanzen ins Beet gesetzt. Die meisten haben es unbeschadet überstanden, nur ein paar Tomaten lassen den Kopf hängen. Macht nichts – drei habe ich noch „auf Reserve“. Um den Zucchini wärs schade – da ist aus den ganzen Samen leider nur ein einziges Pflänzchen hochgekommen.
Jetzt heisst es also abwarten. Derweil beobachte ich die vielen Tiere in meinem Garten – ist wunderbar, wenn man denen so zusieht. Erstaunlich was einem entgeht, wenn man sich dafür nicht die Zeit nimmt!
So – mein Gartenbericht geht weiter. Inzwischen sprießt immer mehr. Die Rosen haben schon viele saftig-grüne Blätter.
So schaut das Gemüsebeet inzwischen aus. Das Gras ist abgestorben, Pa hat die Fläche mit dem Vertikutierer umgepflügt und sobald die Eisheiligen vorbei sind, kanns losgehen. Ich habe mich schon schlau gemacht wegen Schneckenhandling. Die Laufenten, die ich gerne gehabt hätte sind leider nicht möglich – sie müssen jeden Abend zu einer gleichbleibenden Uhrzeit in den Stall getrieben werden. Bei meinem Lebenswandel ist das leider nicht so regelmäßig möglich. Schade! Ich werde mir einen Schneckenzaun rund ums Beet anschaffen – und mit „Schneckenflüstern“ hat das im vorderen Gartenteil bisher recht gut funktioniert. Ob das allerdings auch beim Gemüse funktioniert – wir werden sehen…
Meine weißen Pölsterchen im großen Blumenbeet legen sich voll ins Zeug – man sieht gar kein grün mehr vor lauter Blüten! Wow – ich bin beeindruckt! Und das tränende Herz habe ich ja schon im letzten Gartenbeitrag im April erwähnt – wirklich schön heuer.
Mit Charlie betreibe ich heuer übrigens „Pflanzentausch“ – er hat massig von gelb wuchernden lilienartigen Gewächsen, ich habe noch ziemlich viele Blumenzwiebeln übrig vom letzten Jahr. Finde es schön, wenn man jemandem eine Freude machen kann.
So schauts aus in meinem Garten, Ende April 2008. Da ich heuer zum ersten Mal so richtig Gemüse anbauen möchte, hab ich mir gedacht, es ist eine nette Idee, das an dieser Stelle zu dokumentieren. Der restliche Garten ist ja schon ziemlich erwacht, die Blumen blühen – in den Beeten noch spärlich, aber auf der Wiese schon ziemlich flott – Gänseblümchen, Löwenzahn, Schleierkraut, … das tränenden Herzen vorm Haus sind heuer besonders schön!
Im großen Blumenbeet hinterm Haus blühen momentan nur die roten Wuscheltulpen und die weißen Polster. Das Unkraut habe ich schon entfernt und das Beet gemulcht. Damit hat man später weniger Arbeit mit unerwünschten Gastpflanzen – so lob ich’s mir!
Also hier soll der Gemüsegarten und Schnittblumengarten hin. Hinter der Garage war früher schon mal ein Garten angelegt – ich denke, die Sonnenbedingungen sind hier ideal. Ausgesteckt hab ich ihn schon – Pa war so nett und hat ein Mittel gegossen, damit das Gras eintrocknet. Damit muss ich die Grassoden nicht entfernen, sondern kann direkt die Erde umstechen und weiterverwenden. Im Wohnzimmer auf der Fensterbank habe ich inzwischen schon die ersten Samen kultiviert: Erbsen, Tomaten, Mais, Zucchini, Kapuzinerkresse und verschiedene Schnittblumen.
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Als ich vor ca. 2 Jahren in meine jetzige Wohnung (mit Garten!) gezogen bin, wollte ich gerne ein Blumenbeet anlegen, aus dem ich mir denn den ganzen Sommer frische Blumen für die Wohnung abschneiden kann. Die Arbeit und Geduld hat sich gelohnt: jetzt steht mein erster selbst angepflanzter Blumenstrauß neben der Couch – hurra!